4 Wege, um das Auslaufen von Sperma nach dem Geschlechtsverkehr zu stoppen

Viele Frauen beklagen sich über das Auslaufen von Sperma oder den Rückfluss von Sperma aus der Vagina nach dem Geschlechtsverkehr und führen dies als Ursache für ihre Unfruchtbarkeit an.

Diese Anomalie ist recht häufig, vor allem bei Frauen in allen Ländern. Der Austritt oder Rückfluss von Spermien aus der Vagina ist nicht unbedingt die Ursache für Unfruchtbarkeit, kann aber in größerem Maße die Chancen eines Paares auf eine Empfängnis verringern, denn um ein gesundes Kind zu zeugen, benötigt die Frau gesunde Spermien und einen optimalen Gesundheitszustand der Vagina, um dies zu erreichen.

Grundsätzlich ist das Sperma strukturell in folgende Teile unterteilt:

1. Der Kopf (Verschmelzung mit der Eizelle)
2. Der Körper (liefert Energie)
3. Der Schwanz (für die Bewegung)
Damit die Befruchtung gewährleistet ist, müssen alle oben genannten strukturellen Teile des Spermiums funktionell normal sein, sonst wird es ein Fall von männlicher Unfruchtbarkeit.

Auf der anderen Seite hat auch die Frau eine ähnliche Rolle zu spielen, vor allem, wenn es um den Austritt von Spermien aus der Vagina nach dem Geschlechtsverkehr geht.

Studien haben gezeigt, dass Frauen mit einer medizinischen Vorgeschichte von Beckeninfektionen das Immunsystem dazu veranlassen, Antikörper gegen Spermien im Vaginaltrakt freizusetzen, so dass diese Antikörper ungewollt in die Vagina gelangen, wenn der männliche Partner ejakuliert, Diese Antikörper würden versehentlich den „Kopf“ des Spermas angreifen und dadurch seine Lebensfähigkeit und Fähigkeit, den Zervixschleim zu befruchten, schwächen, was die Chancen auf eine Befruchtung verringert, und der Rest des Ejakulats würde aus der Vagina herausfließen.

Ursachen für Spermienaustritt
Ein Paar mit primärer oder sekundärer Unfruchtbarkeit, das unter Spermienaustritt nach dem Geschlechtsverkehr leidet, hat möglicherweise andere Faktoren, die seine Bemühungen um eine Schwangerschaft behindern. Daher ist es wichtig, dass Sie die folgenden Faktoren berücksichtigen, die Sie an einer Empfängnis hindern könnten, und Ihre Bemühungen maximieren:

1. Bakterielle Infektion:
Eine Frau mit einer Vorgeschichte von Genitalkrankheiten, wie ich sie bereits angedeutet habe, könnte einige Antikörper in ihrer Vagina lauern haben. Diese Antikörper könnten versehentlich die männlichen Samenzellen angreifen und dabei die Spermien schädigen.

2. Ernährung:
Eine Frau mit dickem Zervixschleim kann auch unter dem Austritt von Spermien aus der Vagina leiden, wenn sie zu viele Lebensmittel mit hohem Glukosegehalt zu sich nimmt.

Der Grund dafür ist, dass Lebensmittel mit einem hohen glykämischen Index den sauren pH-Wert der Vagina erhöhen und die Zervixflüssigkeit (Vaginalflüssigkeit) verdicken, während die Spermien ein optimales alkalisches Milieu benötigen, wodurch die männlichen Spermien abgestoßen werden, was zu Spermienaustritt führt.

3. Umgekehrte Gebärmutter:
Frauen mit einer gekippten (oder falsch positionierten) Gebärmutter leiden unter Spermienaustritt aus der Vagina. Das liegt daran, dass sich die normale Gebärmutter in einer antevertierten anatomischen Position befindet und die normale Bewegung der Spermien in die Gebärmutter begünstigt, im Gegensatz zu einer umgekehrten Gebärmutter, die den männlichen Samen daran hindert, in die Gebärmutter zu gelangen.

4 Möglichkeiten, Spermienaustritt auf natürliche Weise zu verhindern:
1. Ideale Sexstellung:
Für eine Frau mit einer retrovertierten Gebärmutter ist die beste Stellung die hintere Position oder die Hündchenstellung, die dazu beiträgt, die Chancen auf eine Empfängnis zu erhöhen.

2. Einen Orgasmus haben:
Der Orgasmus ist ein intensiver sexueller Höhepunkt bei der Frau, der mit einem Spasmus der Beckenmuskeln einhergeht, der dazu beiträgt, Sperma in die Gebärmutter zu ziehen. Das Erreichen des Orgasmus und die gleichzeitige Ejakulation erhöhen die Chancen eines Paares auf eine Empfängnis, auch wenn es trotzdem zu einem Spermienaustritt kommt.

3. Timing des Geschlechtsverkehrs:
Um sicherzustellen, dass genügend Spermien in die Gebärmutter gelangen, und um den Spermienaustritt während des Geschlechtsverkehrs zu minimieren, sollte die Partnerin ein Kissen hinter ihre Taille legen und dann mindestens 20 bis 30 Minuten lang auf dem Rücken liegen bleiben, ohne vorher zum Waschen ins Bad zu rennen!

4. männlicher Faktor:
Um den Zustrom von Spermien in die Gebärmutter weiter zu verbessern, muss der männliche Partner seine Penetration vertiefen, vor allem auf dem Höhepunkt des sexuellen Höhepunkts. Dadurch wird sichergestellt, dass die Spermien strategisch um den Eingang in die Gebärmutter herum ejakuliert werden, was die Chancen einer Befruchtung erhöht.

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